Aufgrund einer Manipulation von Außen, wurde die Umfrage neu gestartet.

Der Stand vor der sinnlosen Tippabgabe, am 24.5.2020: Frage 1: 7 ; Frage: 2: 4 ; Frage 3: 12 ; Frage 4: 8


Artikel pro Dinosaurierhypothese

29.04.2020 00:17

Mokélé-Mbembé, un dinosaure survivant de l’ère Secondaire ?

Mokélé-Mbembé, un dinosaure survivant  de l’ère Secondaire ? par  François de SARRE, zoologiste Son nom signifie "celui qui arrête le cours des rivières", il est décrit par les habitants du bassin congolais, comme un énorme saurien aquatique au long cou et à la petite tête de...

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20.04.2020 10:20

Mokélé Mbembé – Eine bis heute überlebende Dinosaurierart? Warum eigentlich nicht….?!

Mokélé Mbembé – Eine bis heute überlebende Dinosaurierart? Warum eigentlich nicht….?! Danilo Rudolf / Güstrow Im Folgenden möchte ich versuchen, die Hypothese der Existenz einer bis heute überlebenden Dinosaurierart im afrikanischen Kongobecken zu untermauern. Dabei stütze ich mich auf...

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14.04.2020 22:27

Ist Mokele-Mbembe real oder nur ein Mythos, eine dämonische Entität der Pygmäen?

Ist Mokele-Mbembe real oder nur ein Mythos, eine dämonische Entität der Pygmäen?   Arno Neumann / Gera   Im dichten und dunklen Dschungelwald und den Wasserläufen des Kongobeckens lebt neben dem heimlichen Leoparden und den aggressiven...

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Artikel contra Dinosaurierhypothese

25.04.2020 14:56

Mokélé-Mbembé, Saurier-Drache oder Proteus?

Mokélé-Mbembé, Saurier-Drache oder Proteus? Michel Meurger / Frankreich  «Der Mensch ist dem Drachen gegenüber gestanden: er kennt ihn aus...

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Auf der Suche nach Mokélé Mbembé mit Hilfe von Satellitenbildern

Auf der internationalen Veranstaltung zum Thema: „Auf der Suche nach Mokélé Mbembé“, im Galileo-Park in Lennestadt-Meggen am 12. Oktober 2019, stand dieses Thema auch auf der Tagesordnung. Herr Thomas Piotrowsky, der einen Vortag darüber hielt, beschäftigt sich schon seit vielen Jahren mit dieser Möglichkeit.

Nachdem er verschiedene Satellitenfotos von Google-Maps aus der Region um den Télé-See untersuchte, stelle er fest, dass die Fotos bearbeitet worden sind. Wasserflächen wurden blau dargestellt, obwohl sie auf dem originalen Fotos schwarz erscheinen.

Seine weitere Suche nach unbearbeiteten Aufnahmen war dann aber von Erfolg gekrönt!

Auf einer dieser Aufnahmen, dem Bild 20170509, fand er eine interessante Struktur! Was war da zu sehen? Als ich dieses Bild das erste Mal sah, konnte ich nichts weiter erkennen, als einen Teil des undurchdringlichen afrikanischen Waldes von oben. Man musste schon genau hinschauen, um etwas zu entdecken, was sich doch etwas von der Masse abhob.

Bild: Archiv Thomas Piotrowsky

Herr Piotrowsky fand jedenfalls eine Struktur, die er als „Reptil in Bewegung“ interpretierte.

In seinem Vortrag erklärte er ausführlich, wie er zu dieser Annahme kam und welche Wege er bei der Analyse beschritten hatte.

Ich hoffe sehr, dass sein Vortrag bald in schriftlicher Form vorliegt und er hier oder auf der Homepage des Netzwerks für Kryptozoologie oder auch im nächsten Jahrbuch für Kryptozoologie veröffentlicht werden kann.

Schauen Sie sich bitte auch die Informationen zum Vortrag von Herrn Piotrowsky auf der Homepage des NfK an.

netzwerk-kryptozoologie.de/mokele2/

Sollten unter den Lesern dieser Zeilen ebenso Fachleute der Luftbildinterpretation sein, würde ich mich sehr freuen, wenn diese mit mir Kontakt aufnehmen könnten. Es wartet noch eine Menge Material zur Interpretation!

Hans-Jörg Vogel / Berlin, 03.06.2020   

 

Looking for Mokélé Mbembé with the help of satellite images

At the international event on the topic: "In Search of Mokélé Mbembé", in the Galileo Park in Lennestadt-Meggen on October 12, 2019, this topic was also on the agenda. Mr. Thomas Piotrowsky, who gave a talk the previous day, has been dealing with this possibility for many years.
After examining various satellite photos from Google Maps from the region around Lake Télé, he found that the photos had been edited. Water areas were shown in blue, although they appear black in the original photos.
His further search for unprocessed recordings was then successful!
On one of these pictures, the picture 20170509, he found an interesting structure! What was there to see? When I saw this picture for the first time, all I could see was a part of the impenetrable African forest from above. You had to take a close look to discover something that stood out from the crowd.
In any case, Mr. Piotrowsky found a structure that he interpreted as "reptile in motion".
In his lecture he explained in detail how he came to this assumption and which paths he had taken in the analysis.
I very much hope that his lecture will soon be available in writing and that it can be published here or on the homepage of the network for cryptozoology or in the next yearbook for cryptozoology.
Please also take a look at the information on Mr. Piotrowsky's lecture on the NfK homepage.
If there are experts in aerial photo interpretation among the readers of these lines, I would be very happy if they could contact me. There is still a lot of material to interpret!

Hans-Jörg Vogel
Berlin, June 3, 2020


 


Erste Erwähnung eines großen, unbekannten Tieres im Kongobecken

23.03.2020 08:06

Geschichte von Luango, Kakongo und anderen Königreichen in Afrika aus den Nachrichten der Vorsteher der französischen Mission verfertigt von Abbé Proyart

Dieses französische Buch von 1776 erschien 1777 in Leipzig in deutscher Übersetzung, in der Weygandschen Buchhandlung.

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Kryptide in Afrika, die dem Mokélé Mbembé ähnlich sein sollen - Eine Zusammenstellung von Danilo Rudolf

10.04.2020 00:46

Badigui

Bei dem Badigui handelt es sich um ein dinosaurierähnliches Tier Zentralafrikas, ähnlich dem Mokele-Mbembe. Etymologie: Banda-Bambari (Ubangi) Wort. Verschiedene Variantennamen wären zum Beispiel: Diba (Gbaya / Ubangi), Guaneru, Ngakula-ngu (Banda / Ubangi, „Wasserteufel“), Songo (Gbanziri /...

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10.04.2020 00:34

Amali

Bei Amali soll es sich um ein dinosaurierähnliches Tier Zentralafrikas handeln, welches dem  ähnlich dem Mokele-Mbembe ähneln soll; Etymologie: Myene (Bantu), "fabelhaftes Tier". Sprachlich ähnlich dem N'YAMALA. Von der Lebensweise her, ist dieses Tier amphibisch ( lebt und bewegt sich an...

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10.04.2020 00:21

Nyama

Bei dem Nyama Handelt es sich um ein dinosaurierähnliches Tier Zentralafrikas, ähnlich dem EMELA-NTOUKA. Beschreibung: Dieses Tier soll groß und nilpferdartig sein; hat einen kleinen Kopf mit Wappen (?); Verhalten ist amphibisch ( lebt und bewegt sich aber auch an Land);  wenn es an Land...

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Die verschiedensten Kryptide Afrikas - Eine (un)vollständige Aufzählung - Autor: Danilo Rudolf

27.03.2020 09:32

Das Adder

Das- Adder Südafrika, Drakensberg Gebirge Es handelt sich um eine unbekannte Eidechse mit einem schlangenähnlichen Körper, einem Kopf wie ein Schliefer sowie roten und gelben Streifen am Schwanz. Quelle: mysterious creatures a guide to Cryptozoology by George M. Eberhart

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27.03.2020 09:31

Gambo

Gambo Westafrika (Koten, Gambia) Am 12. Juni 1983 entdeckte Owen Burnham eine Meereskreatur am Strand nahe des Bungalow Beach Hotels in Koten. Einheimische waren dabei den Kopf abzuschneiden, um ihn zu verkaufen, als er es fand. Diese Meereskreatur hat einen Kopf ähnlich eines Delfins, kleine...

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27.03.2020 09:29

Cheval Marin

Cheval Marin Kanada und Westafrika  (Ile Brion, Riviere – St. Jean, Quebec) Hatte einen Kopf wie ein Pferd, Klauen an den Vorderarmen und wiehert wie ein Pferd. Der Entdecker Jacques Cartier sah 2 Walrösser auf der Ile Brion im Jahre 1534 in Fischform, Pferdeähnliche Tiere in einem Fluss der...

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27.03.2020 09:27

Emela – Ntouka

Emela – Ntouka Zentralafrika Ein unbekanntes dinosaurierähnliches Reptil oder Huftier mit Elfenbeinhorn. Dieser Kryptid hat Elefanten getötet und Blätter von den Baumkronen gefressen. Es war so groß wie ein Elefant oder größer. Quelle: mysterious creatures a guide to Cryptozoology by George M....

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27.03.2020 09:26

Atlas Bär

Atlas Bär Nordafrika (Atlas Gebirge, Marokko, Algerien, Djurdjura Gebirge) Ist kleiner als ein amerikanischer Schwarzbär, aber robuster. Er könnte überlebt haben oder es handelt sich dabei um eine kleine überlebende Art eines Braunbären, der während des Pleistozäns oder später gelebt haben...

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27.03.2020 09:24

Apris (giftige Schlange)

Apris (giftige Schlange) Ostafrika (Verteilung über Somalia) Es handelt sich um eine Schlange aus Afrika (Somalia), die so giftig sein soll, dass eine Berührung innerhalb von wenigen Sekunden zum Tode führt. Quelle: mysterious creatures a guide to Cryptozoology by George M. Eberhart

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Kontakt

Der Kryptozoologie Report

Anschrift:

Redaktion DKR - digital
c/o Hans-Jörg Vogel
Lindenberger Str. 25

D - 13156 Berlin


Mobil: 0176 - 78220971



Artikel aus Zeitschriften o.ä. / Quellenangaben

05.04.2020 10:52

Bibliografie

Hier finden Sie Literaturhinweise auf Literatur aus aller Welt (Bücher, Zeitschriften, Artikel Internet), in denen sich hauptsächlich oder auch nur in Textstellen auf das Thema: „Mokélé Mbembé“ oder auf andere afrikanische Kryptide bezogen wird. Diese Aufstellung ist unvollständig und nicht in...

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27.03.2020 10:35

Dinosaurier Kontroverse - War alles ganz anders?

Gibt es flexibles Weichgewebe in Dino-Fossilien? Muss die Geschichte umgeschrieben werden? Quelle: Zeitschrift MYSTERIES, 3/2016, S. 13 -19, Autor, Luc Bürgin

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27.03.2020 10:27

Überlebende aus der Urzeit?

Eine Reihe von Augenzeugen behauptet, geflügelte Kreaturen gesehen zu haben, die einer urzeitlichen Flugechse, dem Pterodaktylus, verblüffend ähnlich sahen. Dieses Tier gilt allerdings seit 60 Millionen Jahren als ausgestorben. Quelle: Phänomene X/ 113, 1994

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27.03.2020 10:25

Auch im Tanganjikasee soll eine "Nessie" leben!

Artikel  von O.Strack, St.-Rt. AD Erbstetten, Kreis Ehingen (Don.) Quelle: "Das Tier", September 1963, S. 24

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27.03.2020 10:21

Englische Forscher suchen die letzten Dinos im Kongo

Artikel über die Kryptozoologen Adam Davies und John McDonald Quelle: BZ / Berlin, 14. Dezember 1999

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27.03.2020 10:16

Mokélé Mbembé - - Realität oder Fiktion?

Quelle: Zeitschrift  PTERODACTYLUS, Nr. 8 / III-2001  

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27.03.2020 10:08

Der Kongo-Dinosaurier

Autor: Markus C. Schulte von Drach - Gibt es heute noch Dinosaurier? Hartnäckig halten sich Gerüchte über ein Urtier, das im undurchdringlichen Dschungel des Kongo leben soll. Quelle: https://www.sueddeutsche. de/wissen/serie-mythen-von-monstern-teil-der-kongo-dinosaurier

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27.03.2020 09:48

PM - Magazin Ausgabe 6 / 1988

Kryptozoologen auf der Suche: Haben Urzeit-Wesen überlebt? Auf sieben Seiten allgemeine Zusammenfassungen zum Thema: Kryptozoologie. Onza, Quastenflosser, Yeti, Berggorilla, Zwergflusspferd, Nessie, Mokélé Mbembé

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